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Ballast

Das hier ist kein Rant. Es ist nur etwas, dem ich ein wenig Luft machen muss. Nicht schlimmes eigentlich. Wahrscheinlich bin ich einfach auch zu empfindlich. Im Prinzip könnte man es auch einfach als einen Schwank aus meinem Leben sehen, als einen Teil meiner Geschichte. 

Eigentlich habe ich mich um kurz vor Mitternacht aufs Ohr gelegt. Jetzt sitze ich wieder hier vorm Bildschirm, mit ungutem Gefühl in der Magengrube, es ist kurz vor vier. 

Was mache ich hier eigentlich? Ich frage mich selbst, aber wenn es mich noch nicht einmal richtig schlafen lässt, scheint es nicht so unwichtig zu sein.


Die letzten Wochen waren sehr kräfteraubend, chaotisch, überwältigend und hätten auch befreiend sein sollen. Sie waren es für Momente auch, aber eigentlich habe ich immer noch nicht meinen persönlichen Käfig überwunden und ich bin es, den ich dafür verantwortlich mache. 
Ich bin realistisch. Wenn ich was verbockt habe, schiebe ich die Schuld nicht auf andere, sondern weiß selbst ganz genau, dass das auf mein Konto geht. Die Sache ist nur, dass es in den meisten Fällen daran liegt, dass ich mit anderen keinen Zirkus will, manchmal einfach nicht "nein" sagen kann und es allen Recht machen will. Vielleicht bin ich da zu weich. Nein, ich bin es eigentlich ganz bestimmt. Ich habe mich in meinem Leben so oft missverstanden gefühlt, dass ich mein möglichstes tue, um nicht wieder als Popo darzustehen. Eigentlich will ich allen nur Gutes tun. Am Ende macht es mich zum Saboteur meines eigenen Glücks. 

Im Endeffekt will ich einfach nur das tun, was ich liebe und schon immer ein Teil meines Lebens war: Zeichnen.

Obwohl ich streckenweise skeptisch war, ob es klug ist oder nicht, hat in diesem Fall ausnahmsweise mein Herz über meinen Verstand gesiegt. Gerade durch diesen Umstand, durch diese so untypische Sache für mich, sitze ich heute wieder hier, wie schon an etlichen Tagen zuvor und frage mich, ob es das Richtige war, ist und sein wird. Egal, wie blöd mal wieder alles gelaufen ist, bin ich froh, dass ich die Frage noch immer mit ja beantworten kann. Der leichte Weg wäre ja auch zu langweilig gewesen und im Prinzip gibt es den auch nicht mehr, wenn man aus seiner Zuckerwattenwelt in die Realität der Erwachsenenwelt geworfen wird. Ich werde bald 24 und mittlerweile bin ich da mehr oder weniger angekommen.


Mal ganz im Ernst: Es ist wundervoll, wenn man seiner Passion nachgehen kann und es dadurch schafft, auch anderen ein Lächeln zu zaubern, Motivation und Inspiration zu schenken und Teil von etwas zu sein. Das ist toll, irgendwie krass und manchmal auch beängstigend. 
Gerade durch den Einfluss von Social Media ist man auf einmal ganz nah dabei. Ich weiß noch, wie ich damals von der Schule gekommen bin und nach Hausaufgaben und co. meine größte Sorge war, wann mein Bild bei Animexx freigeschaltet wird. War es dann soweit, habe ich Stunden damit verbracht, F5 zu drücken und auf Kommentare zu warten. Selbst ein einfaches "*_*" oder "waiii" konnte mir manchmal den Tag retten, weil es mir sagte, dass ich nicht allein bin, mit dem was ich tue. Gerade umgeben von einer Welt des Alltags, in der man zwar da ist, aber nie richtig angekommen und beachtet wird, ist es wie Balsam für die Seele. Den F5 Tick habe ich -zugegeben- immer noch nicht abgelegt.

Wenn ich so auf meine Teenagerjahre zurückblicke, war ich mehr Schatten als Persönlichkeit. Ich war nie cool oder beliebt. Vielmehr war ich immer die, die ernst war, in sich gekehrt, mit Spaß an Mathe und Informatik, unsicher. Die, die sich zwar ab und an mal hat überreden lassen, zu Party XY zu gehen, nur um am Ende vom Rand aus zu beobachten. Wenn statt den bekannten Diskussionen, ob man denn nicht doch noch eine Stunde länger ausgehen darf, die Bitte der eigenen Mum kommt, doch noch etwas zu bleiben, damit man sich nicht wie sonst immer nur daheim aufhält, dann stinkt da was. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich selbst damals niemanden verärgern wollte und dann vielleicht spontan krank war oder zu beschäftigt, nur damit ich Zeichnen konnte und nicht Stunden meines Lebens in einer Welt vergeude, die einfach nicht meine ist. Muss ja auch nicht so sein. Erfahrungsgemäß hat es die meisten eh nicht gekratzt, ob ich dann doch da war oder nicht. Meine Sozialkompetenzen sind zwar immer noch unterirdisch, aber wenigstens habe ich mein Ding gemacht.


Als ich mein Studium angefangen habe, ging es mir richtig gut. Endlich auch im realen Leben bei Leuten angekommen, mit denen man Hobbys teilt und nicht der Creep ist. Ich konnte einiges an seelischem und körperlichen Ballast abwerfen und gewann an Stärke. Das war auch die Zeit, in der ich das erste Mal einen Tisch auf einer Con hatte zusammen mit Freundinnen. Mit wachsenden Fähigkeiten und mehr Feedback machte es Spaß wie nie zuvor.
Getragen von diesem Hochgefühl habe ich dann einen schweren Fehler begangen, der die nachfolgenden drei Jahre wie ein dunkler Schatten auf mir hing und teilweise so schwer war, dass ich kurz vor dem Zerbersten gestanden habe.

Was dieser Fehler war? Ich habe Aufträge angenommen. Dieser Umstand wäre sonst natürlich eher erfreulich gewesen und nicht problematisch, aber getragen von meinem Glücksgefühl habe ich einfach alles eingesackt, was ich bekommen konnte und stand dann vor einem Monster. Einer Warteliste, an der ich bis heute seit 2012 zu knabbern hatte. Genau genommen habe ich da noch nicht einmal alles von erledigt, aber irgendwann habe ich es zu den Akten gelegt, nachdem jahrelang kein Kontakt mehr da war. 
Die Auftraggeber können noch so verständnisvoll und geduldig sein, aber selbst eine engelsgleiche Ruhe wird irgendwann gebrochen. Man weiß zwar, dass eigentlich noch zehn Leute vor einem dran sind, aber man ist ja doch neugierig und will irgendwann nach Monaten dann doch wissen, woran man ist. So naiv wie ich bin, habe ich dann immer wieder mit neuen Terminen um mich geworfen, die ich dann doch nicht einhalten konnte, weil mein Leben von Chaos geprägt mir immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. 

Es ist nicht so, dass ich in den drei Jahren faul war. Ganz im Gegenteil - es waren meine produktivsten. Nur egal wie viel ich gemacht habe, es war nie genug. Für mich zumindest. Hat man das Gefühl im Nacken, dass permanent noch Arbeit auf einen wartet, dann kann man selbst, wenn man tagelang nur vier Stunden geschlafen hat und den Rest gearbeitet hat, sich nicht in Ruhe eine Stunde Auszeit für sich selbst nehmen. Selbst wenn ich es getan habe, tat es nie gut. Bin ich zu meinen Eltern oder Großeltern gefahren, habe ich immer Arbeit mitgenommen und konnte nie lange bleiben, weil "ich noch zu viel zu machen hatte". Sie haben zwar nie was gesagt in diesen Situationen und mich machen lassen, aber haben sich dennoch Sorgen gemacht. Mein Freund und meine Freunde können bestimmt auch ein Lied davon singen, dass es bei mir immer "zu viel zu tun gab". Selbst in dem halben Jahr nach meinem Studium, in dem ich sonst keine anderen Verpflichtungen hatte.

Neben dem Problem, dass ich immer alle vertröstet habe, kam hinzu, dass mit steigendem Bekanntheitsgrad auch der Ruf nach Aufträge immer wieder lauter wurde. Gerade bei Bekannten habe ich dann das ein oder andere Mal aus Gutmütigkeit ein Auge zugedrückt, aber im Endeffekt habe ich da niemandem einen Gefallen getan. 

Ein weiterer Nebeneffekt war, dass meine Motivation dadurch gebremst war, dass mein Stundenlohn unterirdisch wurde mit der Zeit. Ich wurde immer besser, perfektionistischer und habe mehr Zeit in Bilder gesteckt. So kam es dann, dass ich zeitweise bei 2,50€ die Stunde lag und an A5 Aufträgen für 20 Euro irgendwas saß, während meine KaKAO Karten für das dreifache  oder mehr weggingen. Da ploppt es dann wieder auf: Was mache ich hier eigentlich?


Geprägt von diesen Dingen, waren meine letzten drei Jahre voll mit Arbeit, Chaos, Bauchschmerzen und einem drohenden Burnout. Durch den Umstand, dass ich mich auch nicht mehr in meinem eigenen Zuhause wohlgefühlt habe, weil man einfach rausgewachsen war und es mit zwei Leuten mit vielen Sammelobjekten, Büchern und co. in einer 36m² Dachgeschosswohnung zu eng wurde, waren die Dinge nicht besser geworden. Ein Abschalten gab es da nicht. Wenn man direkt neben seinem Schreibtisch aufwacht, der voll mit Arbeit ist, hat man manchmal direkt am Morgen schon keine Lust mehr. 

Nach einer großen Tiefphase ging es dann aber irgendwann auch bergauf. Auch wenn es sich hingezogen hat, hatten wir eine neue Wohnung in Aussicht mit deutlichem Wohlfühlpotenzial. Der Berg wurde kleiner und ich habe das Licht am Ende des Tunnels gesehen. "Ich muss nur noch das und das und das machen, und dann bin ich frei" war ein Satz, der gerade dieses Jahr häufig gefallen ist und der mir Kraft gegeben hat. Ich dachte, wenn ich meinen Berg besiegt hätte, ginge es mir besser.

Mittlerweile sind wir beim heutigen Tage angelangt. Schuldenfrei bin ich noch nicht. Wie gesagt, ich bin oft zu gutmütig. Auch wenn mir die Zeit fehlte, habe ich den einen oder anderen Auftrag angenommen. Mal den "offiziellen" Auftragsslot und das Debakel von letztem Abend ausgenommen, warten nur noch eine digitale Arbeit, eine KaKAO von der letzten Verlosung, ein Buchcover, Tauschkarten und eigentlich noch Aufträge auf mich, die ich zwar noch nicht angenommen habe, aber die für den Fall der Fälle stehen, wenn sonst nichts mehr geht. Wenn ich weiß, dass Leute teils wirklich seit 2-3 Jahren warten, dann bringe ich es nicht über Herz, sie zu enttäuschen. Was soll ich ihnen sagen? PP, so ist das Leben? Nein. Auch wenn ich Besserung gelobe, zeigt mir das "nur" von vorhin angesichts des Arbeitspensums, dass ich es im Inneren eigentlich immer noch nicht verstanden habe. Meine Lektion habe ich noch nicht gelernt, denn wenn da immer noch keine Null steht auf der To-Do-Liste, dann bin ich nicht frei und flexibel. Mal sehen, vielleicht wird es noch was. Vielleicht muss ich auch einfach ein bisschen ehrlicher zu euch und zu mir sein, damit es funktioniert.  Damit ich keine Angst mehr haben brauche, dass man mir ein "nein" übel nimmt und selbst wenn, dann soll es halt so sein. Muss man Verständnis für Unverständnis haben? Klingt komisch.
Die Tatsache, dass ich gestern wieder was angenommen habe, ist dem Umstand zu verdanken, dass ich ein einziges Mal mein Versprechen halten wollte, auch wenn ich mir selbst wieder schade damit. Keine Versprechungen mehr. Wenn ich nicht weiß, wie lange es dauert, dann weiß ich es nicht und ein "mhm ... vllt in vier Monaten" hilft keinem weiter.

Aktuell heißt das Ziel immer noch: Liste auf null. Daran arbeite ich. Wenn ihr mich mögt oder einfach nur Interesse daran habt, auch in Zukunft Bilder von mir zu sehen, dann könnt ihr mir in dem Sinne helfen, dass ihr mich nicht fragt, ob da vielleicht noch was dran geht und ob man nicht noch den einen oder anderen Auftrag dazwischenschieben kann. Das tadelnde Gewissen hinter mir sagt "nein". 

Mein Traum ist es eigentlich, so eine Struktur in mein Leben und in meine Arbeit zu bringen, dass ich immer mit Freude dabei bin und mir auch mal ohne Bauchschmerzen einen Tag frei nehmen kann. Ich würde liebend gerne die Geschichte meiner OCs niederschreiben und zeichnerisch umsetzen, ein Artbook machen und soweit sein, dass ich meinen Patreon Account einrichten kann um euch so regelmäßig mit extra Content und dem ein oder anderen Einblick hinter die Kulissen bewerfen kann. Bis dahin ist es noch ein langer Weg sicherlich, aber ich freue mich über jeden, der ihn mit mir weitergehen möchte.

Die letzten Tage waren für mich fast surreal
. Vor zwei Monaten habe ich die 10k mit einer Verlosung gefeiert, vor ein paar Minuten wurden die 20k geknackt. Eigentlich sollte ich mich freuen. Irgendwie kann ich es nicht so wirklich. Es wirft die Frage auf, was die ganzen anderen Jahre wert waren, wenn ein Bild so viel bewegen kann. Gerade auch, weil es für mich selbst nicht wirklich ein Meilenstein ist. Ich habe ja schließlich nicht über Nacht Können getankt und mit magischem Feenstaub umhüllt was Bahnbrechendes gezaubert. Nein, same old. Das einzige, was ich getan habe, ist mir A3 Papier zu kaufen. Zumindest ist es für mich der einzige Unterschied. Aber nun gut, ich will mich nicht beklagen. Es ist toll, dass mein Publikum wächst.

Ich zweifle aber daran, dass es bleibt. Wollen alle jetzt nur noch A3 Portraits haben und sehen? So mancher Kommentar suggeriert mir das und wenn Ausdrücke wie "Göttin" fallen oder das von mir so gehassliebte "Talent", dann gruselt mich das ehrlich gesagt ein wenig. 

Ich muss dazu sagen, dass ich Ausdrücke wie "talentiert" und "begabt" meist nicht positiv annehmen kann. Vielmehr schmälert es gefühlt das, was ich tue. Es hat so einen Hauch von "du hattest Glück" und "du wurdest damit geboren" und leider nicht von "das hast du dir erarbeitet". Ich glaube daran, dass es Talent gibt, nur wenn dann für so Sachen wie "natürliches Farbgefühl" und "Storytelling durch Bilder". Selbst hinter der Farbwahl steckt eine Wissenschaft, die man lernen kann. Talent ist für mich das, was man entweder hat oder nicht. Wenn nicht, dann handelt es sich um Dinge, die man so auch nicht lernen kann. 

Zurück zum Thema des gestrigen Abends kann ich nur noch einmal sagen, dass es mir leid tut. Der Grund für mein Bauchweh war nicht der technische Ausfall an sich. Damit hatte ich gerechnet und es ja vorher auch schon als Warnung rausgegeben. Was mich erschlagen hat, war die Welle an Enttäuschung, Frust und Unverständnis, die mich überrollt hat. 

Ich weiß, dass es blöd gelaufen ist.

Ich wusste vorher schon, dass es Enttäuschung geben wird, denn ich weiß, dass ich gerade in den letzten Tagen täglich mehrere Anfragen für Aufträge aus aller Welt bekommen habe.

Ich weiß, dass einige schon Jahre warten.

Ich weiß, dass ein paar zwar schon einige Originale besitzen, aber noch mehr möchten. Dürfen die nicht, weil andere noch keins haben?

Seit Stunden quäle ich mich jetzt mit diesem Thema und versuche eine Lösung zu entwickeln, die fair ist. Der Ansturm und die Nachfrage beruhigt und macht mich unruhig zugleich. Es ist paradox.

Dieses Interesse an meinen Arbeiten ist für mich etwas, was ich nicht greifen kann. Egal, wie ihr mich sehen mögt, ich bin immer noch das unsichere Mädchen aus dem Sauerland, das einfach gerne zeichnet. Nichts außer der Reihe. Sharon und nicht HonHon.

Am schlimmsten war für mich gerade die Resignation. Dieses "das klappt eh nicht mehr", was ich von einigen gehört habe. Knallhart müsste man sagen: Es war die erste Runde, der erste Versuch. Es gibt noch mehr. Wenn nur ein Platz da ist, dann kann sich nur eine Person freuen. Zwar ist es ein schwacher Trost, aber vorhin wart ihr da nicht allein. Es waren ja nicht nur die acht Leute, die sich in Sicherheit sahen, den Platz zu bekommen haben, sondern zudem noch einige, die gar nicht im Shop durchgekommen sind. Sicherlich wiegt die Enttäuschung größer, wenn man schon so lange wartet. Nur wenn ich nicht mehr mit einer Warteliste arbeite, dann gibt es eben alle paar Tage diesen einen Platz und einen "glücklichen Gewinner". Ich frage mich, was man vor mir erwartet. Ich bin auch nur ein Mensch mit zwei Händen und mein Tag hat 24 Stunden, wie für jeden anderen Menschen auch. Führe ich so Sachen wie die Bevorzugung von Leuten ein, die schon lange warten, und Handicaps für die, die schon was haben, dann ist es am Ende doch wieder eine indirekte Warteliste und Vetternwirtschaft. Ich wünsche mir einfach eine den Umständen entsprechend machbare Chancengleichheit auf die Plätze für alle, auch wenn ich natürlich eigentlich gerne die, die so treu und geduldig gewartet haben bisher, gerne erfolgreich sehen würde. Glaubt mir, es hat mir stückweise mein Herz gebrochen, als ich vorhin etliche Bestellungen stornieren musste. Fast alle Namen waren mir bekannt, teilweise sogar die Menschen dahinter, weil ich sie als Freunde betrachte. Ich kenne somit auch die Geschichten und es war nicht schön, Worte abzuschicken, bei denen man weiß, dass man damit enttäuscht. Nur da musste man durch, weil es nicht anders möglich war. Es gab einen Moment, in dem ich mir dachte "du hast schon was von mir, es ist doch nicht so schlimm", aber direkt habe ich dann auch gemerkt, dass ich da nicht urteilen darf. Zwischen Freude und Enttäuschung hat die Sachlichkeit nicht wirklich Platz.
Wie gesagt - jetzt ist es so und jemand bekommt bald ein Bild.

Auch wenn böse Zungen wieder etwas unterstellen wollen, habe ich mir jetzt auch sicherlich nicht den dicksten Fisch rausgesucht oder das, worauf ich Lust hatte. Ich bin einfach nüchtern danach gegangen, wer am schnellsten war. Da ich gesagt hatte, um Punkt acht ist der Platz da und weil er im Endeffekt fünf Minuten vorher da war, habe ich mich entschieden, zwei Plätze zu vergeben. Einmal für den, der als allererster da war und dann einmal für den, der der erste Käufer nach 20Uhr war. Wie der Zufall es so will, war das eigentlich die gleiche Person mit zwei Bestellungen und ja, wie der Zufall es so will hat diese Person schon ein paar Originale von mir. So ist das eben. Ich weiß auch, dass meine Bilder dort sehr geschätzt und gehütet werden und somit freue ich mich. Gleichzeitig hätte ich es den anderen Interessenten genauso gegönnt. Weil es sinnfrei gewesen wäre, bei der Ausnahme, die ich mache, beide Plätze an eine Person zu vergeben (gerade weil sie auch eigentlich eh erst einmal nur einen wollte und die zweite Bestellung durch Unsicherheit kam), ist es jetzt eben so, dass der zweite Platz an die Person ging, die die zweite nach acht war und immerhin nur fünf Sekunden später da war. Mehr kann ich an dieser Stelle nicht tun. Ich hoffe, sie meldet sich. 
Guckt euch den Screenshot der Zeiten an und man ist näher an dem Dilemma. Es ist verdammt knapp gewesen und ich kann nur hoffen, dass es sich in Zukunft entspannt. Ansonsten muss ich mir etwas einfallen lassen. Konstruktive Lösungsvorschläge nehme ich gerne an.

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Chibi Chibi Chibi (+ my Manga Studio Brush Pack)


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New in Town - Stoffupdate

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Oh, deer!

Tula Pink got me again OTL

I totally love her new collection 'Strawberry Moon' and my addiction made me order some fabrics again.

Settled with a new developed pattern for my cell cases.
How do you like it?

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Step-by-Step: Splitsecond

Im folgenden möchte ich für euch einmal die verschiedenen Zwischenschritte meiner aktuellen Illu festhalten :)
Dieser Eintrag wird nach und ergänzt.

Ich wurde mehrfach gefragt, ob ich die Lines freigeben könnte - mache ich! Jedoch setze ich ein paar Regeln voraus:

- meine Signatur darf nicht entfernt werden und muss sichtbar sein

- bei einem Upload muss dabei stehen, dass das Lineart von mir ist ,meine FB-Seite verlinkt werden (entweder direkt oder über den Link https://www.facebook.com/HonHon.Art) sowie meine Homepage -http://www.honhon.de/-

Wenn ihr mit diesen Regeln einverstanden seid, dann dürft ihr das Bild gern auch selbst kolorieren.

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Fabric Love

I have been asked to write in English as well, so I will happily do so in the future :)

 

A few days ago I totally fell in love with the fabric designs by Tula Pink as I discovered them in a fabric store. There were some who I couldn't buy there, so I went a little overboard with the online shopping x"DDD
The skeleton one is a special treasure as well - glow-in-the-dark fabric *_*

which one is your favorite?

 

Vor ein paar Tagen habe ich mich bei einer Shopping Tour total in die Stoffdesigns von Tula Pink verliebt. Ein paar gab es nicht mehr, was mich dazu verleiten konnte, online noch zuzuschlagen. Etwas viel ist es geworden x"D aber in Sache Liebe setzt der Verstand leider oft aus x"DDD
Der Stoff mit den Skeletten ist auch ein besonderes Schätzchen - der leuchtet im Dunkeln *_*

Was ist euer Favorit?

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Mäppchen+Geldbörsen Aufträge Aug 2014

Vor einer Weile konnte ich endlich wieder ein paar Plätze für Näh-Aufträge vergeben :)

Normalerweise wollte ich das Ganze vor meinem Urlaub fertigstellen, aber wie das Leben so spielt ist das nichts geworden ;A;

 

Insgesamt sind es nun vier neue Mäppchen und zwei neue Geldbörsen.
Der Großteil der Bilder ist leider gerade erst aufgenommen worden - schlechtes Licht also xD vielleicht kann ich morgen früh noch bessere machen :)

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Questions not usually asked

I got tagged and decided to answer a couple of questions :)

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Step-by-Step: Asuna

Hier einmal ein paar WIP Bilder meines Asuna Fanarts, mit dem ich Serah-sans neues ConHon einweihen konnte :)

 

Hauptsächlich habe ich mit Buntstiften gearbeitet, Akzente wurden mit Copic und weißem Gelstift gesetzt. Das Lineart entstand mit Multilinern in diversen Farben.

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